Stückbeschrieb: Gaunereie
Peter Müller erfährt, dass sein Cousin, dem er vor 25 Jahren CHF 30'000.-- abgenommen hat, ohne sie jemals zurück zu zahlen, gestorben ist. Zudem wird er und seine Familie als alleinige Erben eingesetzt.
Voraussetzung ist aber, dass die Familie in geordneten Verhältnissen lebt und ein friedliches Auskommen hat. Dies ist aber ein frommer Wunsch, denn Peter ist nach wie vor ein Gauner, welcher gerne Leute übers Ohr haut. Zudem ist die Umgangsform mit seiner Familie, insbesondere seiner Frau und seiner Mutter, alles andere als friedlich. Da keine Nachkommen vorhanden sind, dies aber zwingend im Testament vorgeschrieben wird, handelt er mit seiner Zimmermieterin einen Deal aus, dass sie während der Notar zu Besuch kommt, welcher sich von den im Testament vorgesehenen Bedingungen überzeuchen will, sich als seine Tochter ausgibt. Selbstverständlich ist aber sein cousin in Wirklichkeit nicht gestorben, sondern hat sich seinerseits einen Plan zurecht gelegt, sien Geld wieder zurück zu bekommen.
Dass es zu allerhand Verwicklungen kommt, dafür sorgen die Grossmutter sowie der Freund der Zimmermieterin, welcher zugleich der Sohn des angeblichen Notars ist.