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Stückbeschrieb: De Nootuusgang

Der alte Kasten im einfachen Hinterzimmer von Zipfels hat zwei Geheimnisse zu verbergen. Erstens hat der schwer unter dem liebenswürdigen Pantoffel seinder Frau leidende Eduard einen Notausgang durch den Kasten gefunden, der vermutlich von der in Amerika lebenden Erbtante früher gebaut worden war. Zweitens muss noch etwas anderes Geheimnissvolles in ihm stecken, hat doch die Tante von Eduard ihm diesen Kasten zur Obhut empfohlen und ihm auch streng verboten denjenigen zu benützen.

Eines Tages wurde Eduard von seiner Frau zur Strafe für eheliche Untreue, in das Zimmer eingesperrt. Da er auch an einem Krimi schreibt und das Leben eines Sträflings beschreiben will, sieht sie an dieser Strafe auch einen beruflichen Nutzen. In dieser Situation weiss sich aber Eduard, dank dem Notausgang, schon zu helfen. Auf nichts muess er verzichten, im Gegenteil. Zu seinem Pech aber wird dieser Notausgang auch von einem Dedektiv bemerkt und weil ausgerechnet in der Nähe ein Bankraub begangen wurde, auch verhaftet.

Nun überstürzen sich die Ereignisse. Eduards Freund, Jakob, ist plötzlich mit Eduards Freundin alleine im Hinterzimmer eingesperrt. Adelheid, die Frau von Eduard, versteht die Welt nicht mehr und glaubt nicht mehr recht im Kopf zu sein. Die plötzlich auftauchende Erbtante, Susi Frey, kann zwar einiges erklären, aber auch nicht verhindern, dass der Notausgang noch weiterhin benützt werden muss.

Ein äusserst turbulenter Schwank, mit vielen Pointen bespickt, der zu einem fröhlichen und spannenden Theatererlebnis werden wird.

 

   









   
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