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Stückbeschrieb: Also doch der Lätz

Sebastian Strausack ist Kaminfegermeister mit einem ausgeprägten Berufsstolz. Dieser reicht so weit, dass sein zukünftiger Schwiegersohn und Ehemann seiner einzigen Tochter Trudi, ebenfalls Kaminfeger sein sollte.

Doch Trudi verliebt sich, wie es fast kommen musste, nicht in einen Kaminfeger, sondern in einen Rechtsanwalt. Deshalb beschliessen Mutter und Tochter einen Trick anzuwenden, indem sie den zukünftigen Schwiegersohn vorübergehend in einen Kaminfeger verwandeln möchten, um ihn so mit Vater Strausack vertraut und akzeptabel zu machen. Allerdings kommt es dabei zu einer unvorhergesehenen Personenverwechslung.
Zudem ertappt Trudis Geliebter seinen zukünftigen Schwiegervater ungewollt bei einem eindeutigen Annäherungsversuch mit dem Diensmädchen Marie. Daraus entsteht eine komische Dreiecksbeziehung, die der schlaue Rechtsanwalt gebührend zu seinem und Trudis Vortei auszunützen weiss.

Im weiteren tragen Maries schüchterner Bräutigam Schaggi Bölsterli und die frech-originelle Lehrtochter Nora wesentlich zur abwechslungsreichen, mit viel Situationskomik gespickten Handlung bei.

 

 

   









   
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